Treuhand und Einzug: wann du zahlst
Mit deiner Bestätigung wird der volle Betrag eingezogen und liegt treuhänderisch bei der Plattform; nach dem Einsatz wird nach der Ist-Zeit abgerechnet, nachbelastet oder erstattet.
Einzug bei der Bestätigung
Sobald du eine Zusage bestätigst, zieht Sunworker den vollen Betrag von deinem Standard-Zahlungsmittel ein: Vergütung mit Zuschlägen und Anfahrt, gegebenenfalls Umsatzsteuer und die Servicegebühr. Ohne erfolgreiche Zahlung ist ein Einsatz nicht bestätigt.
Was „treuhänderisch“ heißt
Das Geld liegt zwischen Bestätigung und Abschluss auf dem Konto der Plattform und gehört in dieser Zeit weder dir noch der Fachkraft. Die Fachkraft weiß so vor dem Einsatz, dass das Geld da ist. Erst nach dem Abschluss und einer Clearingphase von 72 Stunden geht es an sie. Abgewickelt wird das über Stripe.
Abrechnung nach der Ist-Zeit
- War der Einsatz länger, wird der Mehrbetrag auf dasselbe Zahlungsmittel nachbelastet.
- War er kürzer, bekommst du die Differenz erstattet.
- Bei einem Festpreis entfällt beides.
Wenn eine Nachbelastung scheitert
Klappt eine Nachbelastung nicht — etwa weil die Karte abgelaufen ist —, siehst du den offenen Betrag unter Finanzen mit dem Knopf „Erneut versuchen“. Du hast sieben Tage Zeit. Danach kannst du keine neuen Einsätze anfragen, bis der Betrag beglichen ist; bestehende Einsätze kannst du weiter bestätigen.
Sunworker ist Vermittler und tritt nicht in Vorleistung. Ein offener Betrag ist eine Forderung der Fachkraft gegen deinen Betrieb.
Bei einer Absage
Sagst du ab, bekommst du den Betrag abzüglich einer etwaigen Ausfallentschädigung zurück; die Servicegebühr wird erstattet. Bereits geleistete Tage eines laufenden Einsatzes werden normal abgerechnet, mit Servicegebühr. Sagt die Fachkraft ab, wird alles erstattet, was nicht schon geleistet ist. Einzelheiten unter Einen Einsatz absagen.
Stripe ist ein regulierter Zahlungsdienstleister. Sunworker sieht keine vollständigen Karten- oder Kontodaten.
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