Vermittlung statt Anstellung
Sunworker vermittelt dich nur: Den Vertrag über einen Einsatz schließt du direkt mit dem Betrieb oder der Privatperson, du setzt deinen Stundensatz selbst und entscheidest über jede Anfrage.
Wer was ist
- Du bist selbstständig. Du setzt Stundensatz, Zuschläge, Anfahrt und Storno-Staffel selbst und entscheidest über jede Anfrage einzeln.
- Der Betrieb — oder die Privatperson — ist dein Auftraggeber und Vertragspartner des Einsatzes.
- Sunworker vermittelt den Kontakt, prüft Nachweise und wickelt die Zahlung treuhänderisch ab. Sunworker wird nicht Partei des Einsatzvertrags und beschäftigt dich nicht. Einen Stundensatz legt Sunworker nicht fest.
Was das für dich heißt
- Niemand gibt dir einen Satz vor, und niemand handelt ihn für dich aus.
- Du kannst jede Anfrage ablehnen, ohne dass es deiner Stufe schadet.
- Du arbeitest für verschiedene Auftraggeber — gern auch mehrmals für denselben, jeder Einsatz einzeln angefragt.
- Der Auftraggeber beschreibt das Ergebnis; wie du arbeitest, entscheidest du.
Auch beim Geld getrennt
Deine Rechnung geht an den Auftraggeber, nicht an Sunworker. Sunworker stellt dir nur die Provision für die Vermittlung in Rechnung. Deine Einnahmen versteuerst du selbst. Die Rechnung erstellt Sunworker in deinem Namen, oder du lädst deine eigene hoch.
Sunworker tritt nicht in Vorleistung: Ausgezahlt wird, was beim Auftraggeber eingezogen wurde. Ein offener Betrag ist deine Forderung gegen den Auftraggeber.
Zusammenarbeit vor Ort
Hinweise zu Hygiene, Sicherheit und Hausregeln, eine Einweisung und die Frage, welcher Posten zu besetzen ist, gehören zur Zusammenarbeit. Dienstpläne über mehrere Wochen, Urlaubsfreigaben oder Vorgaben zum Stundensatz gehören nicht in einen Einsatz über Sunworker.
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